Rhönradcup 2017

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Auch in diesem Jahr startete das Wettkampfjahr unserer Rhönradturnerinnen und -turner mit dem Rhöni-Cup in Magdeburg. In diesem Jahr traten 38 Turnerinnen und Turner aus 4 Vereinen in Sachsen Anhalt an. Im Wettkampf der bis 12-jährigen schickte unser Verein 6 Turnerinnen zur Standortbestimmung ins Rennen. An den Start gingen (nach Alter): Victoria Barth, Leonie Lübeck, Inka Nagy, Wolke Nagy, Gina Auktuhn und Jessica Große. Im Wettkampf wurden sie betreut von Trainerin Carmen Gratopp, die da sie alle unsere Turnerinnen auf 2 Wettkampfbahnen betreuen musste, den wohl stressigsten Teil des Tages zu erfüllen hatte. Als Kampfrichter saßen wie in den Jahren zuvor bereits Johannes und Hagen Schulze.

Zielsetzung für diese Mädchen war es, nicht letzter zu werden. Diese Zielstellung erfüllten sie hervorragend. 4 Mädchen plazierten sich im guten Mittelfeld. Für die größten Überraschungen bei Trainer- und Ausrichterteams sorgten Victoria Barth, die in ihrer Altersklasse alle anderen Starterinnen hinter sich ließ und Jessica Große die bei den Ältesten des Turniers sich gemeinsam mit einer Turnerin des MSV 90 Magdeburg auf den 2. Platz turnte. Gleichzeitig turnte Victoria Barth die sauberste Kür des Wettkampfes. Aber auch unsere anderen Starterinnen können sich bei schwierigerer Kür um 3-4 Plätze verbessern. Die Trainer und Turnerinnen sind gefordert.

Grundlage für dieses sehr gute Ergebnis waren Kürtvorträge, die durch Radbeherrschung, sehr saubere Haltung und sturzfreie Darbietung gekennzeichnet waren. Die Rechnung des Trainerteams, die Turnerinnen mit einfacheren aber sauber zu turnenden Übungen in den Wettkampf zu schicken, ging auf.

Der Dank des Trainerteams geht auch an die Eltern, die uns zum Wettkampf begleiteten und uns bei den kleinen Arbeiten am Rand unterstützten und entlasteten. Ohne sie gäbe es auch keine in Kürze erscheinenden Bilder.

Dieser Wettkampf motivierte vor allem auch unsere Mädchen, die bei den anderen Vereinen auch noch andere Elemente entdeckten, die sie auch trainieren möchten.

Das Trainerteam hat jetzt bis zum 22. April Zeit, diesem Wunsch der Kinder zu entsprechen, um ihre Kür in eine Schwierigkeit umzubauen, die es Ihnen ermöglicht auch bei den Landesbestenermittlungen an den Start zu gehen.

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